Stottertherapie und Motivation

Stottern nagt an Ihrem Selbstbewusstsein. Sie müssen das nicht akzeptieren.

Stottern macht Sie unglücklich. Resignieren Sie trotzdem nicht vor dem Problem.

Auch dann nicht, wenn ein Logopäde oder eine Logopädin Sie oder Ihr Kind schon vergeblich behandelt hat.

Logopäden beschäftigen sich mit verschiedenen Sprachschwierigkeiten. Sie sind selten auf die Therapie des Stotterns spezialisiert.

Finden Sie sich mit Ihrer Sprachstörung nicht ab. Es besteht kein Grund dazu.

Stop dein Stottern, lass es los. Lass stattdessen das flüssige Sprechen zu.

Die Motivation für eine grundlegende Veränderung entwickelt sich in einer ermutigenden Atmosphäre. Die stellen wir in unserer Stottertherapie her. Ermutigung ist die Grundlage jeder erfolgreichen Therapie. Entmutigende Situationen haben Sie in Ihrem Leben sicherlich schon genug erfahren.

Zum Stottern brauchen Sie viel Kraft und Anstrengung. Einige Stotterer pressen beim Sprechen fast so stark wie Mütter beim Gebären (Mechanismus nach Valsalva).

Flüssiges Sprechen hingegen geschieht ohne Anstrengung. Sie werden den Unterschied genießen.

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