Die Stottertherapie enthält eine Kombination von Techniken, mit der das Stottern bearbeitet wird. Ein Aspekt umfasst die Atem- und Sprechtechniken. Es sind Atem-Übungen, die nicht aus der Logopädie stammen, sondern die zum Ausbildungsprogramm von Opernsängern und Schauspielern gehören.

Stotterer haben unter anderem eine Funktionsstörung des Zwerchfells. Das Zwerchfell bewegt sich nicht richtig. Es verkrampft sich beim Sprechen (tonisches Stottern) oder es vibriert (klonisches Stottern). In Kombination damit entsteht ein Unter- oder Überdruck gegen die Stimmbänder.