In der Sprachtherapie gibt es verschiedene Arten, mit dem Stottern umzugehen. Oft gibt es dabei für die Betroffenen nur wenige Fortschritte.

Was nützt denn nun wirklich und auf Dauer? Logopädie oder Hypnose? Anwendung einer Software? Behandlung nach Charles Van Riper, Stottermodifikation oder Fluency Shaping? Behandlung nach Lidcombe für Kinder?

Medikamentöse Behandlung mit Haloperidol (früher) oder Pagoclone (aktuelle Forschung)?

LEE-Apparatur (früher) oder SprechManager und SpeechEasy (heute)? Nützen Psychologie oder Selbsterfahrungsgruppen? Nützen die Ratschläge der BVSS? Nützt die individualpsychologische Stottertherapie nach Alfred Adler, Rudolf Dreikurs und Theo Schoenaker?

Wer sich als Betroffener intensiv um Informationen bemüht, ist danach eher verwirrter als klüger. Es gibt einige effektive Therapie-Ansätze. Aber auch viele, die wenig helfen..

Darum ist es wichtig, das Richtige zu tun. Die Methoden müssen sich auf die Ergebnisse der neuesten Hirnforschung stützen.

Die funktionelle Magnetresonanztomographie hat die alten psychologischen Theorien zum Stottern widerlegt. Trotzdem glauben viele weiterhin an veraltete Theorien.

Wenn Sie nach dem Intensivkurs fließend sprechen können, werden Sie sich auf diesem Erfolg nicht ausruhen. Der Erfolg der Stotterertherapie soll von Dauer sein. Sie üben nach dem Kurs auch zu Hause. Der tägliche Aufwand ist  relativ gering. 

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